FEMS-App Netzdienlicher Eigenverbrauch

Der gän­gi­ge Steue­rungs­al­go­rith­mus für Strom­spei­cher­sys­te­me ver­sucht zu jedem Zeit­punkt, den Zäh­ler am Netz­an­schluss­punkt auf “0” zu hal­ten. Sobald eine Ein­spei­sung in das öffent­li­che Netz regis­triert wird, belädt sich der Spei­cher; bei einem gemes­se­nen Netz­be­zug ent­lädt er sich. (sie­he auch FEMS-App Eigen­ver­brauchs­op­ti­mie­rung).

Ergeb­nis ist das fol­gen­de Bild: die von der PV-Anla­ge pro­du­zier­te Ener­gie, die nicht direkt ver­braucht wird, wird in die Bat­te­rie bela­den, bis die­se voll ist. Ab dann wird die über­schüs­si­ge Ener­gie in das öffent­li­che Netz ein­ge­speist. Am Abend ent­lädt sich der Strom­spei­cher wie­der, um den Ver­brauch zu versorgen.

FEMS-App Eigen­ver­brauchs­op­ti­mie­rung

Die FEMS-App Netz­dien­li­cher Eigen­ver­brauch nutzt eine Pro­gno­se der loka­len Erzeu­gung und des Ver­brauchs, um das Bela­de­ver­hal­ten über den Tag zu opti­mie­ren. Die grü­ne Linie zeigt, wie der Strom­spei­cher kon­ti­nu­ier­lich und scho­nend über den Tag bela­den wird. 

Soll­te die erzeug­te Leis­tung die Ein­spei­se­be­gren­zung des Netz­be­trei­bers errei­chen, passt sich die Bela­dung so an, dass eine Abre­ge­lung der PV-Anla­ge ver­hin­dert und somit “kos­ten­lo­se” Ener­gie bela­den wird. (Im Bild ca. von 13 und 15 Uhr) 

FEMS-App Netz­dien­li­cher Eigenverbrauch