Kategorie: FAQ von Interessenten

Ant­wor­ten auf häu­fig gestell­te Fra­gen von Inter­es­sen­ten

Recyclingfähigkeit: Was passiert mit den Akkus? Wer nimmt diese zurück?

Die Ent­sor­gung der Akkus erfolgt unab­hän­gig von FENECON und wird durch den Ver­trags­part­ner “Stif­tung Gemein­sa­mes Rück­nah­me­sys­tem Bat­te­ri­en” (GRS) gesi­chert.

Für den Kun­den ent­ste­hen kei­ne Kos­ten für die Ent­sor­gung. Abhän­gig von der Bat­te­rie­men­ge kann eine Abho­lung der Bat­te­ri­en beauf­tragt wer­den oder bei gerin­gen Bat­te­rie­men­gen kön­nen die­se an den GRS-Sam­mel­stel­len abge­ge­ben wer­den. In der Regel befin­det sich eine Sam­mel­stel­le in jedem Recy­cling­hof.

Wie müssen die Photovoltaikanlage und der Stromspeicher beim Verteilnetzbetreiber (VNB) und bei der Bundesnetzagentur angemeldet werden?

Die ent­spre­chen­den For­mu­la­re kön­nen Sie beim VNB anfor­dern. In der Regel wer­den die­se direkt auf der Home­page des VNB zum down­load ange­bo­ten.

Ihr Instal­la­teur kennt die not­wen­di­gen Anlauf­stel­len des VNB eben­falls.

Zur Anmel­dung bei der Bun­des­netz­agen­tur kön­nen Sie das PV-Mel­de­por­tal auf der Home­page der Bun­des­netz­agen­tur nut­zen. Den Link zum Mel­de­por­tal fin­den Sie hier:

https://app.bundesnetzagentur.de/pv-meldeportal/

Wie groß sollte die Photovoltaikanlage sein, damit sich eine rentable Gesamtkonstellation ergibt?

Dies pau­schal zu beant­wor­ten ist lei­der nicht mög­lich. Es lässt sich jedoch sagen, dass die Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge min­des­tens so groß sein soll­te, dass die­se so viel erzeugt, wie der Haus­halt ver­braucht. 

Bsp.: Bei einem Jah­res­ver­brauch von 4.000 kWh soll­te die Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge min­des­tens 4 kWp. Ein ent­spre­chen­der Strom­spei­cher soll­te dann etwa 4 kWh haben. 

Sie kön­nen zur Ermitt­lung den Unab­hän­gig­keits­rech­ner der HTW Ber­lin nut­zen.

Welche Abmessungen hat der Speicher?

Da die FENECON Pro­dukt­pa­let­te sehr breit ist, ist es nicht mög­lich alle Abmes­sun­gen im Detail auf­zu­füh­ren.  

Die genau­en Abmes­sun­gen zu jedem Spei­cher­sys­tem fin­den Sie im jewei­li­gen Daten­blatt in unse­rem  Info­cen­ter .  

Welche Anforderungen muss der Installateur erfüllen? Kann der hauseigene Elektriker damit beauftragt werden?

Die Instal­la­ti­on muss durch eine qua­li­fi­zier­te Per­son durch­ge­führt wer­den, die die not­wen­di­ge Erfah­rung und Aus­bil­dung vor­wei­sen kann: 

  • Ein­rich­ten, Ein­schal­ten, Abschal­ten, Frei­schal­ten, Erden, Kurz­schlie­ßen und Instand­set­zen von Strom­krei­sen und Gerä­ten
  • Stan­dard­war­tun­gen und Gebrauch von Schutz­ge­rä­ten gemäß den der­zei­ti­gen Sicher­heits­stan­dards 
  • Ers­te Hil­fe / Not­ver­sor­gung
  • Aktu­el­ler Kennt­nis­stand bezüg­lich loka­ler Vor­schrif­ten, Nor­men und Richt­li­ni­en 

Wird der Strom­spei­cher durch das KfW Pro­gramm Nr. 275 geför­dert ist eine Schu­lung durch die FENECON GmbH vor­ge­schrie­ben.

Wenn Ihr haus­ei­ge­ner Elek­tri­ker alle genann­ten Punk­te erfüllt, kann die­ser die Instal­la­ti­on über­neh­men. 

Wie groß sollte der Speicher für einen Privathaushalt sein?

Die Emp­feh­lung der Spei­cher­grö­ße hängt unter ande­rem vom Jah­res­ver­brauch und der benö­tig­ten Leis­tung ab. Für Pri­vat­kun­den ist meist ein FENECON Pro Hybrid 10 der größ­te Spei­cher, der sich wirt­schaft­lich lohnt und die Leis­tung und Kapa­zi­tät bie­tet, die aus­rei­chen.

Wel­ches Spei­cher­sys­tem sich für wel­chen Jah­res­ver­brauch eig­net, fin­den Sie bei unse­ren Pro­duk­ten.