Wie die standardisierte Batteriespeicher-Fertigung für den Gewerbemarkt Kosten senkt

Wir haben bereits berich­tet, dass Fenecon in Bay­ern eine Fer­ti­gungs­li­nie für Spei­cher-Con­tai­ner auf­baut. Im Inter­view erklärt Geschäfts­füh­rer Franz-Josef Feil­mei­er nun, was dar­an bes­ser ist als bei Stan­dard­ware aus Asi­en.

pv maga­zi­ne: Sie eröff­nen eine neue Fabrik für Spei­cher-Con­tai­ner. Wie­so?

Franz-Josef Feil­mei­er (Foto): Wir haben gese­hen, dass wir bei den gro­ßen Con­tai­ner-Spei­chern ab der 400 oder 500 Kilo­watt-Klas­se fle­xi­ble Lösun­gen brau­chen und dass wir mit den in Asi­en vor­ge­fer­tig­ten Con­tai­nern die Bedürf­nis­se hier auf dem Markt nicht erfül­len kön­nen. Gleich­zei­tig haben wir in For­schungs­pro­jek­ten Erfah­run­gen gesam­melt, wel­che Tech­no­lo­gien wir nut­zen kön­nen und wel­che Vor­tei­le zum Bei­spiel Elek­tro­fahr­zeug-Bat­te­rien bie­ten, wenn man deren beson­de­re Eigen­schaf­ten auch wirk­lich nutzt. Es ist zum Bei­spiel sinn­voll, die Küh­lung direkt an den Zel­len zu nut­zen und die Sys­te­me so kom­pakt zu bau­en, wie die­se Bat­te­rien es zulas­sen. Auch das hohe IP-Rating kann man gut nut­zen. Für uns stell­te sich am Ende nur noch die Fra­ge, ob wir nach unse­rem Kon­zept von einem Auf­trags­fer­ti­ger pro­du­zie­ren las­sen oder ob wir den Schritt gehen und sel­ber einen Fer­ti­gungs­stand­ort auf­bau­en.

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Wei­ter­le­sen bei pv-maga­zi­ne…