E-World Energy & Water: FENECON zeigt Praxisbeispiele für Stromspeicher und Energiemanagement

Blaupausen aus über 40 Industrie- und EVU-Projekten

Deg­gen­dorf, 31. Janu­ar 2018: Die Fle­xi­bi­li­sie­rung des Ener­gie­sys­tems gilt für Ener­gie­ver­sor­ger als zen­tra­le Her­aus­for­de­rung – und Spei­cher­tech­no­lo­gi­en bie­ten die Lösun­gen. Die E-World Ener­gy & Water Anfang Febru­ar in Essen bil­det eine unver­zicht­ba­re Platt­form zum Aus­tausch mit erfah­re­nen Lösungs­an­bie­tern. Die FENECON GmbH gibt auf dem Gemein­schafts­stand von StoRE­gio (Hal­le 6, Stand 712) Ein­bli­cke in ins­ge­samt über 40 aus­ge­wähl­te Refe­renz­pro­jek­te.

Ener­gie­spei­cher bie­ten die Fle­xi­bi­li­tät, die von Ener­gie­ver­sor­gern drin­gend benö­tigt wird, um die bis­he­ri­ge bedarfs­syn­chro­ne Ver­sor­gung der Strom­ver­brau­cher auf den stär­ker dezen­tral orga­ni­sier­ten Strom­markt umzu­stel­len. Die dezen­tra­len Spei­cher­se­ri­en der FENECON Pro- und Com­mer­ci­al-Bau­rei­hen sind erfolg­reich in die Geschäfts­mo­del­le von Unter­neh­men wie Cater­va, Ampard sowie diver­sen wei­te­ren Ener­gie­ver­sor­gern ein­ge­bun­den. Und in der Netz­sta­bi­li­sie­rung kom­men immer mehr Mega­watt-Con­tai­ner für die Bereit­stel­lung von Pri­mär-Regel­leis­tung (PRL) zum Ein­satz, wie sie etwa BYD und FENECON gemein­sam anbie­ten und auf der World Ener­gy & Water vor­stel­len.

Zudem ver­an­schau­licht FENECON auf der Ver­an­stal­tung unter­schied­li­che Indus­trie­lö­sun­gen, bei denen Strom­spei­cher Last­spit­zen „abpuf­fern“ („Peak Shaving“) oder durch intel­li­gen­tes Manage­ment Ener­gie­be­darf in „güns­ti­ge­re“ Zei­ten ver­la­gern. Beson­de­re Bedeu­tung bekom­men der­ar­ti­ge Lösun­gen für die Her­aus­for­de­run­gen rund um Elek­tro­mo­bi­li­tät: Taxi-, Nutz­fahr­zeug- und Bus­flot­ten für die FENECON die E-Fahr­zeu­ge von BYD anbie­tet, wer­den heu­te aus­schließ­lich als Strom­ab­neh­mer betrach­tet; künf­tig wer­den sie jedoch durch die V2X-Funk­tio­nen (Vehicle2Load, Vehicle2Vehicle, Vehicle2Grid) zu akti­ven Fle­xi­bi­li­täts­bau­stei­nen. FENECON inte­griert zudem im Auf­trag der Auto­mo­bil­wirt­schaft Zero- und Second-Life Bat­te­ri­en zu Groß­spei­chern für akti­ve Netz­sta­bi­li­sie­rung und „boos­tet“ Lade­sta­tio­nen mit Strom­spei­chern zu Schnell­la­dern.

Netzdienlicher Einsatz entscheidet

Auch Lie­gen­schaf­ten und Area­le kön­nen mit dezen­tra­len oder zen­tra­len Spei­cher­lö­sun­gen mit hoher Aut­ar­kie netz­dien­lich gestal­tet wer­den. Hier stellt FENECON eben­falls ent­spre­chen­de Pro­jek­te und Lösun­gen auf der World Ener­gy & Water vor, die als Teil eines gro­ßen, gut regel­ba­ren Pools zum fle­xi­blen Betrieb der Net­ze etwa klei­ne­rer Stadt­wer­ke bei­tra­gen kön­nen. Zuneh­mend wer­den Off-Grid und Weak-Grid-Anla­gen mit Spei­chern des Unter­neh­mens und unter­schied­li­chen Ener­gie­er­zeu­gungs­an­la­gen in Ent­wick­lungs­län­dern genau­so wie in netz­tech­nisch schwie­ri­gen Regio­nen ein­ge­setzt, dar­un­ter alpi­ne Berg­tä­ler.

Aus die­sen Grün­den ist – neben der Leis­tung und Kapa­zi­tät der Sys­te­me – die rich­ti­ge Steue­rung über ein fle­xi­bles Ener­gie­ma­nage­ment bei allen Pro­jek­ten ein zen­tra­ler Bestand­teil. FENECON stellt mit sei­nem Open­So­ur­ce FENECON Ener­gie Manage­ment Sys­tem (FEMS) der Ener­gie­wirt­schaft alle Inte­gra­ti­ons­mög­lich­kei­ten für eine höchst­mög­li­che Varia­bi­li­tät und Wirt­schaft­lich­keit zur Ver­fü­gung. Inter­es­sier­te Ver­sor­ger, Netz­be­trei­ber und Hard­ware­her­stel­ler kön­nen Infor­ma­tio­nen über Schnitt­stel­len und tech­ni­sche Vor­aus­set­zun­gen auf der Web­sei­te www.openems.io ein­se­hen.

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